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      12.09.2019

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     Monbijoupark                                                   

  In der Spandauer Vorstadt von Berlin - Mitte ist die etwa 3 ha große
  Parkanlage,  der Monbijoupark. Die geschützte Grünanlage befindet sich
  in einem beliebten Ausgeh- und Flanierviertel von Berlin-Mitte und wird
  im Süden von der Spree, im Westen von der Monbijoustraße sowie im Norden
  von der Oranienburger Straße und dem Monbijouplatz begrenzt.

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  An der Stelle des Parks stand bis 1959 das Schloss Monbijou, dessen
  durch den Krieg beschädigte Überreste, wurden auch in weiten Teilen
  erhalten. Aus politischer Überzeugung, ähnlich dem Berliner Stadtschloss
  und einem aufwändigen Wiederaufbau zu vermeiden,  wurde  im Geist
  der  DDR – Zeit die Reste abgetragen.

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  Das Gelände wurde 1962 in einen Freizeitpark umgestaltet.
  Im Sommer darf auch gegrillt werden, allerdings nicht unter
  Bäumen und entstehender Müll muss am Ende natürlich entsorgt werden.
  Am Spreeufer befindet sich eine kleine Bar mit Restaurant. Benutzt werden           können Tische und Liegestühle, so dass man entspannt mit Blick auf das               Wasser sich dort niederlassen kann.
  Gegenüber am Ufer befinden sich das Bodemusem und die Museumsinsel.

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  Ein Besuch des Monbijouparks lässt sich mit weiteren Aktivitäten in der                 anregenden Umgebung verknüpfen.
  Man kann am Ufer weiter bis zum Nikolaiviertel laufen. In der
  Oranienburger Straße sind die Heckmann Höfe und die Hackeschen Höfe einen     Besuch wert. Kulturell Interessierte finden auf der Museumsinsel mehrere               ansprechende Museen in unmittelbarer Nachbarschaft